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Heute findet das erste Treffen zwischen den nordrhein-westfälischen Arbeitgebern der AWO und der Gewerkschaft Verdi statt. Verhandelt werden die Löhne und Gehälter von rund 50.000 Beschäftigten.
„Wir haben in der Vergangenheit immer gut miteinander verhandelt und erhebliche Steigerungen für die Mitarbeitenden beschlossen“, sagt Gero Kettler, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes AWO Deutschland. Er wünsche sich faire und vor allem ernsthafte Verhandlungen, betont Kettler.
Die AWO NRW geht ohne Angebot in die Tarifrunde und wünscht sich einen konstruktiven Auftakt. „Wir hoffen, dass sich alle Parteien am Verhandlungstisch ihrer Verantwortung für die Menschen bewusst sind“, schildert der Verhandlungsführer der Arbeitgeber.
Die AWO-Bezirksverbände Mittelrhein, Niederrhein, Ostwestfalen-Lippe und Westliches Westfalen haben sich zur Landesarbeitsgemeinschaft AWO NRW zusammengeschlossen. Die AWO ist Trägerin von sozialen Einrichtungen, Beratungsstellen und Dienstleistungen. Schwerpunkte sind die Bereiche Senioren, Kindertagesstätten, Offene Ganztagsschulen, Ausbildung von Pflegekräften und Erziehern sowie Hilfen für Menschen mit Behinderungen. 55.000 Beschäftigte arbeiten für die AWO in NRW. Ebenso wie sie bekennen sich über 80.000 Mitglieder und 18.000 Ehrenamtliche in 700 Ortsvereinen zu den Werten Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit.
Redaktion
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