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Die AWO Ruhr-Mitte folgt auf Fußball-Star Leon Goretzka - und ist Eichbaumempfänger 2026. Damit rücken in diesem Jahr zwei traditionsreiche Bochumer Institutionen zusammen.
„Das Maiabendfest hat seine Wurzeln im Jahr 1388. So lange gibt es die AWO in Bochum zwar noch nicht, aber auch wir blicken bereits auf über ein Jahrhundert in unserer Stadt zurück“, schildert Marc Schaaf, Geschäftsführer der AWO Ruhr-Mitte. So wurde die Bochumer AWO 1921 im Lokal Albrecht gegründet, unweit der Beckporte und dem heutigen Standort des Grafen Engelbert.
Beide Bochumer Institutionen stehen für Solidarität, Gemeinsinn und Engagement.
Marc Schaaf: „Dadurch verbindet uns mit der Maiabendfest eine lange Geschichte. Aber – was noch wichtiger ist – auch ein gemeinsamer Wertekompass: Beide Bochumer Institutionen stehen für Solidarität, Gemeinsinn und das Engagement für eine lebendige Stadtgemeinschaft. Während die Maiabendgesellschaft Tradition und Identität pflegt, schafft die AWO soziale Teilhabe – gemeinsam tragen wir dazu bei, dass Bochum eine Stadt bleibt, in der Menschen füreinander einstehen.“
Gute Vorzeichen also für das Fest, das immer am letzten April-Wochenende stattfindet. Auf dem Bochumer Boulevard (Höhe Kuhhirte) wird dazu eine große Bühne aufgebaut, los geht’s am Donnerstagabend, 23. April, mit Fassanstich und Zapfenstreich. Auch am Freitagabend gibt’s Programm, bevor am Samstagvormittag der Ausmarsch nach Harpen stattfindet.
Grundstein für eine gute Zusammenarbeit von AWO und Maiabendgesellschaft in der Zukunft.
Zurück geht’s über die Castroper Straße, wo sich um 15.30 Uhr auf dem Kirmesplatz auch alle treffen, die aus den Reihen der AWO Ruhr-Mitte Lust haben, sich dem Zug anzuschließen, der letztlich auf dem Boulevard endet. Dort wird der AWO dann auch die Eiche übergeben.
Das Familienfest am Sonntag rundet das Programm ab. Genaueres zu Zeiten und Abläufen wird aber noch bekannt gegeben.
„Wir freuen uns zuvor auch auf die Besuche von Graf Engelbert und seinem Junggesellenhauptmann in zehn unserer Einrichtungen“, betont Marc Schaaf. „Wir starten in den Osterferien in den Offenen Ganztagsschulen und danach geht’s weiter in unseren Kitas. Mehrere hundert Kinder können so recht früh erleben, was Solidarität, Gemeinsinn und lokale Tradition bedeuten. Das Bochumer Brauchtum wird für sie mit den Besuchen lebendig, verständlich und inklusiv – ein Stück Heimat, das verbindet und Werte vermittelt, die hoffentlich weit über das Fest nachhaltig hinausreichen. Das ist unser Wunsch, und ich denke, wir legen in diesem Jahr eigentlich nur den Grundstein für eine gute Zusammenarbeit von AWO und Maiabendgesellschaft in der Zukunft.“
Wer sich für die ganze Geschichte des Maiabendfests interessiert, findet dazu alle Infos im Netz. Dort wird dann auch das komplette Programm zeitnah veröffentlicht.
Redaktion
Christopher Becker/ AWO Ruhr-Mitte
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