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Vor der vierten Tarifrunde zwischen Verdi und der AWO betont AWO‑NRW‑Geschäftsführer Uwe Hildebrandt die Notwendigkeit konstruktiver und realistischer Verhandlungen.
Im Vorfeld der am 30./31. März stattfindenden 4. Tarifrunde zwischen Verdi und der AWO stellt AWO NRW Geschäftsführer Uwe Hildebrandt fest:
„Wir setzen darauf, dass jetzt endlich der Zeitpunkt für konstruktive und realistische Verhandlungen gekommen ist. Die Gewerkschaftsforderungen nach einer Festbetragserhöhung von 500 € monatlich entsprächen einer Entgelterhöhung von mehr als 13%. Der aktuelle Abschluss zwischen Verdi und dem Öffentlichen Dienst der Länder beinhaltet eine Gehaltserhöhung um 5,8% in drei Schritten bei einer Laufzeit von 27 Monaten. Die AWO hat bereits in der 3. Tarifrunde 5,2% in drei Schritten bei einer Laufzeit von 27 Monaten plus einer Einmalzahlung von 150€ angeboten. Weitere, zusätzliche Verbesserungen sind für Auszubildende vorgesehen. Die Gewerkschaftsforderung nach drei zusätzlichen Urlaubstagen nur für Verdi-Mitglieder lehnen wir grundsätzlich ab, da wir keine Ungleichbehandlung unserer Beschäftigten wollen.“
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