Weitere Kundgebung für Solidarität in Bochum

31.01.2022

„Solidarisch durch die Pandemie – Demokratie stärken“ heißt es am Freitag, 4. Februar, bei einer Kundgebung auf dem Bochumer Rathausvorplatz.

Bei der Kundgebung sollen ab 16 Uhr Menschen aus verschiedenen Lebensbereichen zu Wort kommen, die durch Corona massiv belastet sind, sich solidarisch verhalten und dies zu Recht von allen anderen erwarten. Es sprechen:

  • Bettina Gantenberg, Vorsitzende DGB Bochum
  • Sebastian 23
  • Dr. Gerald Hagmann, Superintendent Kirchenkreis Bochum
  • Regine Hammerschmidt, Kinder- und Jugendring Bochum
  • Tim Ackermann, DGB Bildungswerk-NRW
  • Dietmar Fischer, Sonderpädagoge, GEW Bochum
  • Dirk Steinbrecher, Gastronom im Bermuda-Dreieck

Breites Bündnis stellt sich auf

Das Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit ruft zur Teilnahme auf. Zum Bündnis gehören u.a. der DGB und die Mitgliedsgewerkschaften, der Kinder- und Jugendring, die AWO, IFAK, der Mieterverein und Bahnhof Langendreer. Der Kundgebung schließt sich auch das Bochumer Bündnis gegen Rechts an.

Der Protest richtet sich gegen Corona-Leugner*innen und sogenannte Querdenker*innen, die oftmals gemeinsam mit Rechtsextremen auf die Straße gehen. Das Motto: „Solidarisch statt Hass und Egoismus“. Treffpunkt für Teilnehmende der AWO ist um 15 Uhr im AWO-Citytreff, Bleichstraße 8, „auf einen Kaffee vorab“.

Redaktion
Christopher Becker/ AWO Ruhr-Mitte
E-Mail: c.becker@awo-ruhr-mitte.de