WDR sendete „Zeitzeichen“ über die AWO

18.12.2019

Am 13. Dezember 2019 wurde die AWO genau 100 Jahre alt. Grund genug für den WDR-Hörfunk, ein „Zeitzeichen“ über den Wohlfahrtsverband zu senden.

Das Format erinnert in 15-minütigen Beiträgen regelmäßig an Ereignisse der Weltgeschichte. Redakteur Kay Bandermann wollte aber nicht nur theoretisch schildern, wie die AWO gegründet wurde und wie sie sich zu einer Organisation mit 320 000 Mitgliedern und 230 000 hauptamtlich Beschäftigten entwickeln konnte. Er tauchte vielmehr ein in das, was die AWO vor Ort macht und vor allem ausmacht: einen ganzen Tag lang im Bochumer Südwesten.

Was macht die AWO vor Ort aus?

So besuchte Kay Bandermann zunächst das AWO Familienzentrum Dr.-C.-Otto-Straße in Dahlhausen, wo er mit Leiter Christian Bader und Eltern ins Gespräch kam. Im Seniorenbüro Südwest schilderten die Mitarbeiterinnen Alexandra Cosack und Sabine Grote, wie die Einrichtung funktioniert und zu einem Knotenpunkt in der Senioren- und Quartiersarbeit im Stadtbezirk wurde. Ebenso nahm er Eindrücke aus ehrenamtlichen Angeboten des Seniorenbüros mit.

In den AWO-Alltag im Quartier eintauchen

Im Rosalie-Adler-Seniorenzentrum wurde bei seinem Besuch aufgetischt, in der Flüchtlingsunterkunft Höntroper Straße führte Leiterin Christina Pell durch die Einrichtung. Kay Bandermann konnte sich auf diesem Weg ein umfassendes Bild von moderner, sozialer Arbeit mit Kindern, Senioren oder Flüchtlingen und Obdachlosen machen – AWO-Alltag im Quartier eben.

Wer sie verpasst hat, findet die Folge hier.

Redaktion

Christopher Becker/ AWO Ruhr-Mitte
E-Mail c.becker@awo-ruhr-mitte.de