Flyer mit Corona-Regeln in verschiedenen Sprachen

04.05.2021

Die AWO macht mobil gegen Corona-Infektionen. In verschiedenen Sprachen weist der Verband jetzt noch einmal darauf hin, wie sich die Menschen am besten gegenseitig schützen können.

„In den Medien war zuletzt oft davon die Rede, dass sich vor allem Migrant*innen nicht an bestehende Regeln halten. Das Problem ist aber nicht der kulturelle, sondern der soziale Hintergrund“, schildert AWO-Geschäftsführer Marc Schaaf. „Da gibt es jedoch Überschneidungen. Und da setzen wir an.“

Die AWO hat deswegen Flyer aufgelegt, nicht nur in verschiedenen, sondern auch in einfacher Sprache. Dazu gibt es Buttons, die beim Blick darauf das Regelwerk in Erinnerung rufen sollen. Die vielen Anlaufstellen und Ansprechpartner*innen der AWO in den Stadtteilen versprechen eine große Reichweite.

Das Problem ist nicht der kulturelle, sondern der soziale Hintergrund. Da gibt es jedoch Überschneidungen. Und da setzen wir an.

Der Aufruf setzt sich dabei von den länger bekannten „AHA“-Regeln ab. „Es geht uns um den persönlichen Umgang miteinander, der in der Pandemie leider anders ausfallen muss“, sagt Marc Schaaf.

Daher heißt es in dem Flyer auch:

  • Keine Besuche.
  • Notwendige Treffen: Maske auf!
  • Keine Umarmungen.
  • Bei Quarantäne zu Hause bleiben.
  • Fastenbrechen nur in der engsten Familie.
  • Impfen lassen!
  • Aufeinander aufpassen!

„Wir haben diese Regeln mit unseren Fachberater*innen, aber auch mit unseren Klient*innen zusammengefasst. Wenn die Impfungen weiter Fahrt aufnehmen und wir uns noch ein bisschen an diese Regeln halten, können wir hoffentlich schon bald auf entspanntere Zeiten hoffen, in denen wir wieder normal miteinander umgehen können. Bis dahin schützen wir uns zusammen weiter“, betont Marc Schaaf.

Der Flyer (bunt).
Der Flyer (s/w).

Redaktion
Christopher Becker/ AWO Ruhr-Mitte
E-Mail: c.becker@awo-ruhr-mitte.de